Das 24-Stunden-Mofarennen am Barbaraberg in Speinshart hat nun schon seinen festen Platz in unserem Kalender. Zum dritten mal ist heuer unser Team, bestehend aus Ferdinand Wohlraab, Manuel Gräbner und Andreas Schmid angetreten. Wir haben einen sagenhaften 19. Platz erreicht, womit wir uns schon zu den professionellen Teams zählen dürfen. Unsere "schwarze 14" (die Maschine) hat tapfer durchgehalten und wird nächstes Jahr wieder am Start stehen. |
Für Leute, die dieses Spektakel weder live, noch im Fernsehen gesehen haben, hier eine kurze Erklärung:
In ganz Mitteleuropa wartet man im Winter nur auf einen Moment, der nur wenige Stunden andauert. Der Anmeldestart für das Mofarennen im Internet. Die ersten 100 Teams, welche ihre Anmeldung abgeschickt haben dürfen am 3. Augustwochenende an den Start. Mit einem Team, bestehend aus drei Fahrern, einem Mofa und soviele Mechaniker, wie eben nötig. Die Gefährte der Teams haben auf den ersten Blick (meist auch auf den Zweiten) mit einem Mofa nicht viel zu tun. Doch das täuscht. Ein großer Prozentsatz muss aus Originalteilen bestehen und mehr als 50ccm und 50 km/h sind streng verboten! Um ein "handelsübliches" Mofa für diesen 24h-Trip fit zu machen, gehört schon ein Stück Ingenieurskunst dazu. Ob das Gefährt dem Reglement entspricht, wird vom TÜV Süd kontrolliert.
Am Rennwochenende beginnt am Samstag früh um 7:30 das Rennen mit einem "Le-Mans-Start und läuft bis Abends um 20:30. Am Sonntag starten die Teams bereits um 6:00 und haben dann um 17:00 nach hunderten Runden das Ziel erreicht.
Eine weitere Beschreibung gestaltet sich schwierig. Nehmt euch Mitte August 24 Stunden Zeit und seht selbst!
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